Ümit Sormaz
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Der Individualverkehr darf nicht sterben!

„Durch den Ausfall von rund 80 Prozent Corona-bedingter Heim- oder Kurzarbeiter bieten die öffentlichen Verkehrsmittel nur noch ein stark eingeschränktes Programm an. Die Nürnberger S-Bahnen verkehren im Stundentakt. Von den täglich 300 S-Bahnen und 290 Nahverkehrszügen am Nürnberger Hauptbahnhof verkehrt nur noch jeder Vierte. Und diese sind dann meistens so voll, dass der Mindestabstand für Passagiere von 1,5 Metern nicht gewährleistet ist. Der Individualverkehr darf nicht sterben. Jetzt in der Not zeigt sich wieder, wie wichtige es ist, auf verschieden Verkehrsmittel zu setzen. In Corona-Zeiten sind Züge und Bahnen oft gefährlich voll. Die Ansteckungsgefahr ist hoch. Da muss das Auto weiterhin einen festen Platz in der Gesellschaft haben. Besonders für diejenigen, die den Notbetrieb bei uns aufrechterhalten. Das wäre mit einer strikten, grünen Anti-Auto-Politik jetzt nicht möglich.“


1. April 2020

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