Ümit Sormaz
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Schutz und Unterstützung für Risikogruppen!

„Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, glaubt an ein Scheitern des seit Mittwoch geltenden Lockdowns. Er rechne nach Medienberichten nicht mit einer „relevanten Absenkung der Infektionsraten und schon gar nicht der Todesfälle.“ Die planlosen Nürnberger Verbotsspiele sollten endlich zu sinnvollen Hilfen für die Risikogruppen werden. Menschenströme müssen entzerrt werden. Vulnerable brauchen mehr Schutz. Jede Kommune muss darauf achten, dass auch in den Öffis täglich desinfiziert wird und nach dem Lockdown mit mehr Bussen und Regionalbahnen gefahren wird, um Überfüllungen zu vermeiden. Die Stadt soll sofort wöchentlich drei Taxi-Gutscheine pro Risiko-Person herausgeben. Das wären mal sinnvolle Maßnahmen, anstelle die Bürger wie unmündige Schafe zu behandeln. Sonst sind wir nach dem Lockdown da, wo wir vorher waren, nur ärmer und entnervter.“


17. Dezember 2020

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