Ümit Sormaz
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Steuergerechtigkeit: Steuern Hoch für Google und Co!

„Die Union bastelt zusammen mit der SPD in Berlin immer noch an einer Steuerbelastung für nicht ausgeschüttete Gewinne, die bei maximal 25 Prozent gedeckelt werden soll. Das soll für Kapitalgesellschaften als auch für Personengesellschaften gelten. Großkonzerne wie Google, Mircosoft und Amazon zahlen hingegen über raffinierte Steuerhebel in der EU kaum etwas. Der Nürnberger Einzelhändler wird geschröpft und Vertreter der Großen Koalition gucken zu. Wir müssen dringend auf EU-Ebene eine verbindliche Steuergerechtigkeit herstellen. Alles andere wie eine Deckelung für nicht ausgeschüttete Gewinne ist doch Ablenkung. Außerdem gehört die, wenn überhaupt, auf unter den Mehrwertsteuersatz gesetzt. Wir brauchen gleiche Bedingungen für alle Marktteilnehmer. Hier haben SPD und Union bisher versagt. Fakten helfen, keine blumigen Impulspapiere hochbezahlter CSU-Finanzpolitiker aus Nürnberg, die in Berlin zeigen, was sie in Nürnberg alles verpassen. Runter mit den Steuern bei uns, rauf mit den Steuern für internationale Abkassierer!“


19. Januar 2020

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