Ümit Sormaz
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Thema: Maßnahmen zur zielgenauen Unterstützung der Gastro-Wirtschaft für eine rasche Erholung nach der Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen

Als wichtigen Anstoß für die Wiederbelebung der durch den Corona-Shutdown stark angeschlagenen Restaurations- und Gastrobetriebe in Nürnberg schlage ich vor, auf die Dauer von drei Jahren den Gewerbesteuersatz um mindestens ein Drittel zu senken. Das würde zunächst den Wirten die Bildung einer nötigen Eigenkapitaldecke besser ermöglichen, um weiteren Schließungen durch eine 2. Welle der Epidemie vorbeugen zu können.
In einem weiteren Schritt möchte ich zur effektiveren Nutzung des ohnehin stark reduzierten Personals die Öffnungszeiten von 22 Uhr bis mindestens 23 Uhr erweitern. Dies soll nicht nur für den Innen-, sondern auch für den Außenbereich der Betriebe gelten.
Außerdem sollte die Kommune sofort unentgeltlich zusätzlichen Raum für Sondernutzung der Wirte zur Verfügung stellen.
Natürlich gelten darüber hinaus weiterhin Maskenpflicht, Abstandsregeln und gegebenenfalls eine einzuhaltende maximale Personenzahl pro Quadratmeter, die den Mindestabstand von 1,50 m garantiert.


2. Juni 2020

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