Ümit Sormaz
Über Mich

Am 15. März als Oberbürgermeister und
mit 3 Stimmen auf der FDP-Liste Ümit Sormaz wählen!

 

 

Meine Motivation

Als Gastarbeitersohn bin ich in den Genuss des „kostenlosen“ bayerischen Schulsystems gekommen, habe mein Abitur erworben, studiert und bin seit mehreren Jahren als Bildungsunternehmer in Nürnberger tätig. Mein Lebenslauf entspricht wahrlich nicht einem aus dem politischen Establishment und persönlich sehe ich mich auch eher als ein politischen Quereinsteiger. Aber aufgrund meines schulischen sowie meines beruflichen Werdegangs, weiß ich genau, was es heißt Dinge anzupacken und Risiken einzugehen, um Probleme zu lösen, ebenso wie auf Wünsche einzugehen, ständig an Verbesserungen zu arbeiten, um schlussendlich die Sachen voranzubringen.

Bereit für Verantwortung!

Und genau diese Erfahrung möchte ich einbringen, um gemeinsam mit Ihnen die Stadt Nürnberg für das nächste Jahrzehnt fit zu machen.

Ich bin jetzt 40 Jahre alt und leite eine Bildungseinrichtung in Nürnberg. Ich bin seit elf Jahren mit meiner Frau Meral (37), einer Lehrerin, verheiratet. Ich habe eine Tochter (7) und einen Sohn (4), wohne in der Südstadt in einer 4-Zimmer-Altbauwohnung. Ich spiele gerne Schach und liebe es, mit der Familie Ausflüge ins fränkische Umland zu machen. Mir liegt die multikulturelle Südstadt sehr am Herzen. Deswegen bin ich im Bürgerverein Südstadt ehrenamtlich Vorsitzender. Meine Vorbilder: John F. Kennedy: ein aufopfernder Liberaler, der fragt, was er für den Staat, für die Allgemeinheit, tun kann, nicht umgekehrt.

Was packe ich als OB als erstes an?

Ich erhalte die Mobilität in der Stadt, heißt  für alle Verkehrsteilnehmer durch sinnvolles Abstimmen verschiedener Verkehrskonzepte für CO2-neutral fahrende Autos, Radfahrende und Fußgänger durch eine bessere und kürzere Taktung von ÖPNV  während der Stauzeiten. Ich fördere die Entlastung der Hauptausfallstrassen durch ein digitales Verkehrsleitsystem und unterstütze den Ausbau von Park&Ride- Systemen vorwiegend am Stadtrand. Ich werde eine signifikante Steuerentlastung für den Mittelstand und den Handel durch Eingriffe in die kalte Progression und eine Reduzierung der Gewerbesteuer auf lokaler Ebene vorantreiben.

Warum ich der richtige Bürgermeister für Nürnberg bin?

Weil ich keine Versprechungen mache, ohne sie zu halten. Ich lasse die Bürger-innen bei der wichtigen Verkehrswende in der Stadt nicht außen vor. Weder bei der Frage nach einer Altstadt-Tram, beim Radwegbau auf der Rothenburger Straße auf Kosten der Autofahrer, noch bei einer möglichen Verlängerung der Uni-Linie durch die Pirckheimer Straße. Erst müssen die Anwohner entscheiden. So ist es bei mir auch keine Frage, ob, sondern wann es einen Frankenschnellweg-Tunnel , eine „Frankenröhre,“ gibt. Was die großen Parteien bisher da leisteten, sehen wir ja: Stau! 

Was mich am meisten ärgerte?

Der Stau in all seinen Facetten: der Bürokratiestau, der Bau-Stau, der Polit-Filz-Stau. Und: Das ständige Nörgeln mancher Verantwortlicher auf hohem Niveau, die nicht begreifen, in welch toller Stadt sie leben. Ob es die Gänse von der Wöhrder Wiese sind oder eine kaputte Straßenlaterne in St. Peter. Alles halb so schlimm. Den zahlreichen Klimaneurotikern sage ich: „Die Welt geht heute nicht unter, vermutlich morgen auch nicht. Nörgeln und Herumsodern kostet Zeit und Lebenskraft. Genießt und lebt das Leben!